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Fahrplan in das Zeitalter der erneuerbaren Energien aufgestellt Energiepolitik: (update) Die Regierung hat sich auf ein gemeinsames Energiekonzept geeinigt: Ăltere Meiler sollen demnach acht Jahre lĂ€nger laufen, jĂŒngere 14 Jahre. Zudem sollen die Konzerne eine Brennelementesteuer und eine Abgabe fĂŒr Erneuerbare Energien zahlen. Wirtschaftsminister Rainer BrĂŒderle (FDP) sprach von einem "guten Kompass ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien." FDP-GeneralsekretĂ€r Christian Lindner kritisierte die Opposition, die sich in "Maximalpositionen selbst gefesselt" habe. Clement : Deutschland braucht einen Befreiungsschlag 4. Rede zur Freiheit: Der ehemalige Wirtschaftsminister Wolfgang Clement hat am Montag in Augsburg die 4. Rede der Freiheit gehalten. Im Kurhaus zu Göggingen forderte Clement einen "Befreiungsschlag". Mit Blick auf die Sozialstaatsdebatte erklĂ€rte Clement, die gesellschaftliche Deklassierung könne "nicht zuallererst durch bĂŒrokratische SozialmaĂnahmen, sondern nur durch Bildung und Qualifikation und sich daraus ergebende gesellschaftliche Teilhabe ĂŒberwunden werden". Niebel: In der Entwicklungspolitik soll ein neuer Geist einziehen Entwicklungshilfe: Weniger als ein Jahr ist Dirk Niebel im Amt, doch schon jetzt bewegt sich der Entwicklungsminister in groĂen Schritten Richtung Reformation der deutschen Entwicklungspolitik: Die und die Vernetzung mehrerer Politikbereiche markieren eine Neuausrichtung des Ressorts. âIch hoffe sehr, dass ein neuer Geist im Gegensatz zu den VorgĂ€ngerregierungen in diesem Ministerium Einzug hĂ€ltâ, sagte der FDP-Politiker . Klitz erhĂ€lt Ehrendoktor der Hanyang-UniversitĂ€t in Seoul RegionalbĂŒros: Der Projektleiter der Stiftung fĂŒr die Freiheit in Korea, Walter Klitz, hat die EhrendoktorwĂŒrde der Hangyang UniversitĂ€t zu Seoul erhalten. Die Auszeichnung wurde Klitz âin Anerkennung seiner herausragenden Expertise auf dem Gebiet der lokalen Selbstverwaltungâ sowie âseiner hingabevollen Anstrengungen um Frieden und StabilitĂ€t auf der koreanischen Halbinselâ verliehen. Etwa 120 GĂ€ste nahmen an der feierlichen Zeremonie teil. Homburger: Freiwilligenarmee kommt vielleicht schon 2011 Wehrpflicht: FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger sieht gute Chancen, dass die Freiwilligenarmee noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt wird. "Vielleicht schon im nĂ€chsten Jahr." Die von den Liberalen durchgesetzte VerkĂŒrzung der Wehrpflicht habe bei der Union einen Nachdenkprozess in Gang gesetzt. AuĂenminister Guido Westerwelle versicherte, dass die Bundeswehr auch nach der Reform den sicherheitspolitischen Herausforderungen gerecht werde. Homburger: Haushalt auf weitere Einsparpotenziale abklopfen Haushaltspolitik: âDie Koalition macht mit dem Sparen ernstâ, bekrĂ€ftigt FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger im Interview mit dem âHamburger Abendblattâ (HA). Eine gute Nachricht fĂŒr die âjĂŒngere Generationâ sei auĂerdem, dass die christlich-liberale Regierung âjeden Haushalt auf weitere Einsparpotentiale abklopfenâ werde. Auch FDP-Haushaltspolitiker Otto Fricke will die âTragfĂ€higkeit der öffentlichen Finanzenâ durch ein verantwortungsvolles Sparkonzept zukunftsfĂ€hig machen. Interessen des Mittelstands im Ausland tatkrĂ€ftig vertreten Das aktuelle Interview: (update) Bei der Botschafterkonferenz im AuswĂ€rtigen Amt empfĂ€ngt AuĂenminister Guido Westerwelle in diesen Tagen rund 200 Leiter der deutschen Auslandsvertretungen. Als Direktive gibt er ihnen mit, Frieden und AbrĂŒstung in die Welt zu tragen. Sein Ministerium verstehe sich im Wirtschaftsbereich aber auch "als TĂŒröffner fĂŒr deutsche Unternehmen, und zwar nicht klammheimlich, sondern offensiv", betonte Westerwelle im Vorfeld. Homburger: Wir wollen keine Transferunion Euro-Krise: Im Mai hatten sich die europĂ€ischen Regierungschefs auf eine Zweckgemeinschaft geeinigt, um mit bis zu 440 Milliarden Euro insolventen Euro-LĂ€ndern helfen zu können. FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger warnte im âHamburger Abendblattâ davor, einen stĂ€ndigen Rettungsfonds zu schaffen: âWir wollen keine Transferunion. Mit uns wird es keinen LĂ€nderfinanzausgleich auf europĂ€ischer Ebene geben.â FachkrĂ€ftevakuum: Hochqualifizierte Pfleger besser bezahlen Das aktuelle Interview: Gesundheitsminister Phillip Rösler (FDP) will den Pflegeberuf attraktiver machen, um dem ArbeitskrĂ€ftevakuum von geschĂ€tzten 300.000 fehlenden Stellen entgegen zu wirken. Dazu gehört auch eine Entlastung der Mitarbeiter von BĂŒrokratie und pflegefremden TĂ€tigkeiten. Im rĂ€t er den Pflegeorganisationen mit Blick auf drohende FachkrĂ€fteengpĂ€sse, hochqualifizierten Pflegern âgute GehĂ€lterâ zu zahlen. Nahostkonflikt: Ein Schritt hin zu einer tragfĂ€higen Friedenslösung AuĂenpolitik: Nach zweijĂ€hriger Pause haben sich in Washington der israelische und der palĂ€stinensische Regierungschef zu direkten FriedensgesprĂ€chen getroffen. AuĂenminister Guido Westerwelle (FDP) appelliert im ârbb-Inforadioâ an alle Beteiligten, ein Umfeld zu schaffen, "in dem Friedensverhandlungen erfolgreich sein können". Dieser erste Schritt sei Voraussetzung, um âzu einer tragfĂ€higen Friedenslösung zu kommenâ, ist der der Liberale ĂŒberzeugt. GrĂŒnes Licht fĂŒr Sparpaket Haushalt: Das Bundeskabinett hat am Mittwoch ihr auf den Weg gebracht. Um rund 80 Milliarden Euro will Schwarz-Gelb den Haushalt bis 2014 entlasten. Jetzt muss das Parlament darĂŒber beraten. FDP-Haushaltsexperte Florian Toncar stellt klar: "Bei uns HaushĂ€ltern in der Koalition gibt es ĂŒberhaupt keinen Zweifel, dass das verabredete Sparvolumen auf jeden Fall erreicht werden muss". Westerwelle: Man muss das Richtige tun in der Politik Das aktuelle Interview: FDP-Parteichef Guido Westerwelle hat im erklĂ€rt, seine Partei musste nach der RegierungsĂŒbernahme âoftmals auch unpopulĂ€re Entscheidungenâ treffen. âWenn man sagt, das Gesundheitssystem muss finanziell wieder tragfĂ€hig werden, ist das etwas, das auch manchen fordert.â Auch der Abbau der Neuverschuldung sei schmerzhaft, aber besser als die Neuverschuldungspolitik, welche zum Beispiel die neue Regierung aus SPD, GrĂŒnen und Linke in NRW demonstriere. Versprochen. Gehalten.: Datenschutz Sommerserie: âVersprochen. Gehalten.â: Die FDP plĂ€diert fĂŒr einen transparenten Umgang mit den Daten der BĂŒrger und schiebt der unkontrollierten Datensammelwut einen rechtlichen Riegel vor. Ganz im Gegensatz zu den VorgĂ€nger- regierungen, welche in den vergangenen elf Jahren etliche Gesetze beschlossen haben, die einer verfassungsgerichtlichen PrĂŒfung nicht standhielten. Liberale Innenpolitik bedeutet die Innere Sicherheit, Datenschutz sowie die Rechte und Freiheiten der BĂŒrger in Einklang zu bringen. Wir brauchen BrĂŒckentechnologien, um Nachhaltigkeit zu erreichen Energiepolitik: (update) Am Wochenende hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) signalisiert, dass die Regierung die Laufzeit von Atomkraftwerken um einen Zeitraum zwischen zehn und 15 Jahren verlĂ€ngern möchte. Auch Vizekanzler Guido Westerwelle (FDP) sprach sich fĂŒr diesen Zeitraum aus. Genau legte sich der FDP-Bundesvorsitzende jedoch nicht fest. In den nĂ€chsten Tagen werde dies jedoch "entscheidungsreif", so . Blumenthal: Löschen statt Sperren funktioniert! Netzpolitik: heiĂt die Devise der Liberalen, wenn es um Webseiten mit Kinderpornografie geht. Und diese zahlt sich aus: Eine Halbjahresbilanz des âzeigt eine deutliche Verbesserung bei der Löschpraxisâ, erklĂ€rte der IT-Experte der FDP-Fraktion Sebastian Blumenthal. Die Methode ânotice and takedownâ sei erfolgreicher bei der BekĂ€mpfung von kinderpornografischen Inhalten als das Zugangserschwerungsgesetz. Missbrauch: Neue Leitlinien der Kirche positiv, aber mit Defiziten Justiz: Die katholische Kirche hat ein neues zum Umgang mit sexuellem Missbrauch in den eigenen Reihen prĂ€sentiert. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) erkennt ein âBemĂŒhenâ der Bischöfe âaus den SchwĂ€chen der alten Richtlinien die richtigen Lehren zu ziehenâ. Die Justizministerin moniert aber in einigen Punkten Unklarheiten. Es werde nicht deutlich, wie kĂŒnftig mit FĂ€llen umgegangen werden soll, in denen das Opfer der Einschaltung der Staatsanwaltschaft widerspricht. BrĂŒderle: VollbeschĂ€ftigung in Deutschland möglich Wirtschaftspolitik: Der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland setzt sich fort. Dies schlĂ€gt sich auch auf dem Arbeitsmarkt nieder. Bundeswirtschaftsminister Rainer BrĂŒderle (FDP) ist davon ĂŒberzeugt, dass es gelingen kann, in Deutschland wieder zur VollbeschĂ€ftigung zu kommen. Allerdings mĂŒsse hierzu auf die Marktentwicklung beim FachkrĂ€fteangebot reagiert werden, so der Liberale. Liberale unterstĂŒtzen Guttenbergs Reformkonzept Verteidigung: "Kleiner und besser" - so stellt sich Verteidigungsminister zu Guttenberg (CSU) die Bundeswehr in Zukunft vor. Am Mittwoch prĂ€sentierte er seine fĂŒnf möglichen Reformmodelle im Verteidigungsausschuss. FDP-Verteidigungsexpertin Elke Hoff unterstĂŒtzt die Variante, die auch der Minister favorisiert: Demnach soll die Wehrpflicht ausgesetzt, die Truppe um ein Drittel verringert und ein freiwilliger Wehrdienst eingefĂŒhrt werden. 20 Jahre gesamtdeutsche FDP: ''Freiheit muss erstritten werden'' JubilĂ€um: Vor 20 Jahren vereinigten sich Liberale in Ost und West zur gesamtdeutschen FDP. In einem Festakt der Stiftung fĂŒr die Freiheit haben die Liberalen daran erinnert. Die Ereignisse von damals zeigten: "Freiheit wird selten geschenkt. Freiheit muss erstritten werden", sagte FDP-Chef Guido Westerwelle . Als erste gesamtdeutsche Partei sei die FDP eine prĂ€gende Kraft der Wiedervereinigung gewesen. Kabinett beschlieĂt Neuregelung der Sicherungsverwahrung Justiz- und Rechtspolitik: Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die zur Neuregelung der Sicherungsverwahrung beschlossen. Vergangene Woche hatte sich die Koalition ĂŒber den geeinigt, nun wurde das âGesamtpaketâ der Reform fest geschnĂŒrt. Unter anderem soll die juristisch umstrittene nachtrĂ€gliche Sicherungsverwahrung fĂŒr Schwerverbrecher abgeschafft werden â jedoch nicht fĂŒr junge StraftĂ€ter, sagte FDP-Rechtsexperte Christian Ahrendt. |